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Becker Transit 50


Ganz groß unterwegs: Becker Transit 50



Nicht nur Profis hinter dem LKW-Steuer, sondern auch Wohmobil-Enthusiasten kommen hier voll auf die Kosten. Das Becker Transit verfügt über Camper und LKW-spezifische Informationen, die die klassischen Leistungen eines Navigationsgerätes sinnvoll für solche ergänzen, die mit großen Gefährten auf Europas Straßen unterwegs sind.



Die Becker Transit-Serie ist für Trucker und Camper gemacht. Das Navigationsgerät ist der große Bruder des Active 43 Transit, und mit 299 Euro um 50 Euro teurer als das Einsteigermodell in diesem Produktsegment. Dafür gibt es Karten von 45 statt 44 Ländern Europas, von denen 29 über spezielle Informationen für Trucker und Camper verfügen. Beispielsweise Straßenbreiten, Tunnel- und Brückenhöhen. Damit Warnungen und Hinweise auch passgenau auf das Fahrzeug des Nutzers zugeschnitten werden können, muss zunächst ein Fahrzeugprofil angelegt werden, in dem Höhe, Breite, Gewicht, Anhängerdaten oder sogar Gefahrgutkategorisierung abgespeichert werden können – clever Idee. Nutzer erhalten auch aktuelle Hinweise zu individuellen Gefahrensituationen.

Immer gewappnet



Der Becker „SituationScan“ ist ebenfalls auf die Bedürfnisse von Langstreckenfahrern ausgelegt. Ein Umfahrungsassistent bietet bei unerwarteten Straßensperrungen oder -behinderungen in der Stadt und auf der Autobahn geeignete Umleitungen an. Der Ausfahrtassistent reagiert, wenn man die Autobahn verlässt und zeigt beispielsweise umgehend Tankstellen in der Umgebung an, da dies der Grund für die Änderung in der Route sein könnte. Ein Parkassistent, der für das Fahrzeug geeignete Parkplätze am Zielort rechtzeitig anzeigt, ist für WoMo-Fahrer auf jeden Fall nützlich.

Groß wie die Fahrzeuge der Anwender ist auch das Display. Bei 12,7 Zentimetern Bildschirmdiagonale sind die Streckenführung und Bediendetails selbst dann noch gut zu erkennen, wenn das Navigationsgerät etwas weiter vom Fahrer angebracht werden muss. Die Darstellung der Landschaft und markanter Gebäude erfolgt in 3D, was hilft, sich schnell zu orientieren. Die 3D-Darstellungen liefern auch beim Fahrspurassistenten Eindeutige Ansichten von Kreuzungen und Abfahrten. Für zusätzlichen Reisekomfort Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy. So wird aus dem Navigationsgerät eine Freisprechanlage.

Flexibel einsetzbar



Klar, dass man solche Vorzüge nicht nur im Wohnmobil genießen möchte. Deswegen können können bis zu vier unterschiedliche Fahrerprofile angelegt werden, die nicht nur die individuellen Einstellungen beinhalten, sondern auch die Fahrzeugdaten. So wird das Transit 50 im Handumdrehen brauchbar für den PKW, ohne dass bei einer Brückenhöhe von 4 Metern eine Warnung auf dem Display erscheint. Egal mit welchem Fahrzeugtyp man unterwegs ist, überzeugen die Verkehrsinformationen, die über HQ-TMC eingespeist werden. Die Stauübersichtskarte sorgt dafür, dass man vor allem bei langen Strecken Überblick über die aktuelle Verkehrslage behält und frühzeitig reagieren kann.


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