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Navigationsger

So finden Sie das passende Navigationsgerät

Navigationsgeräte gibt es zuhauf und in allen Preisklassen – vom Einsteigermodell bis zum Premium-Navi mit Interanbindung für topaktuelle Stauwarnungen und Zusatzdiensten wie einer Suchfunktion für freie Parkplätze. Zu den bekanntesten Herstellern zählen die Firmen Garmin, Navigon, TomTom, Falk und Becker. Bei Markengeräten können Sie sicher sein, dass das mitgelieferte Kartenmaterial hochwertig und aktuell ist.

Einsteigerklasse kann es auch tun

Wer das Navi nur ab und zu benötigt, muss nicht gleich zum Spitzenmodell greifen. Alle großen Hersteller bieten auch Geräte in der Einsteigerklasse an. Wer vor allem auf den Preis schaut, erhält beispielsweise beim Onlinehändler Amazon Navis für deutlich unter 100 Euro. Ein brandneues Einsteiger-Markengerät ist zum Beispiel das TomTom Start 60.

Nicht nur auf den Preis schauen

Vielfahrer, die beispielsweise beruflich ständig unterwegs sind, sollten dagegen nicht am falschen Ende sparen. Sie sollten darauf achten, dass der Bildschirm ausreichend groß ist und dass das Navi zuverlässig vor Staus warnt. Viele Geräte arbeiten dafür mit dem Stauwarner TMC. Besser sind Internetbasierte Dienste wie etwa HD Traffic von Hersteller TomTom. Navis mit HD Traffic haben wie Handys eine eingebaute SIM-Karte, über die sie per Mobilfunknetz topaktuelle Verkehrsmeldungen empfangen. Aktuelle Top-Navis sind beispielsweise das Navigon 70 Premium Live und das Garmin nüvi 3790T. Wer den Kompromiss sucht, kann nach Mittelklasse-Geräten Ausschau halten wie etwa dem Becker Active 43 Talk.

Spezialisten für (fast) alle Fälle

Sie wollen sich nicht nur im Auto ans Ziel lotsen lassen? Kein Problem. Viele Navis bieten auch einen Modus für Fußgänger. Noch nicht ganz so verbreitet ist dabei die Einbindung von S- und U-Bahnen sowie Bussen, wie es etwa beim Garmin nüvi 1240 der Fall ist. Darüber hinaus gibt es auch echte Spezialisten unter den Navis, nämlich Lotsen extra für Wohnmobile und Autos mit Anhänger, für Motorradfahrer und für Radfahrer. Die Outdoor-Modelle etwa für Wanderer und Mountainbiker sind besonders robust und wetterfest, sie bieten topographische Geländekarten mit Höhenprofil. Speziell an Ausdauersportler wenden sich die GPS-Sportuhren. Sie ermöglichen keine echte Navigation, speichern aber die zurückgelegte Strecke und ermöglichen eine Auswertung der Trainsnigsleistung am Computer. Und selbst für Fernseh-Freaks gibt’s Extra-Navis – mit eingebautem DVB-T-Empfänger für den TV-Empfang etwa auf dem Campingplatz.

Navi-Alternative Smartphone

Wer ein Smartphone mit eingebautem GPS-Empfänger besitzt und eher selten auf die Dienste eines Navis angewiesen ist, muss sich kein Extragerät kaufen. Für alle aktuellen Handy-Betriebssysteme finden sich Navi-Apps, die Smartphone-Nutzer sicher ans Ziel bringen. Einige Mobilfunkfirmen bieten ihren Kunden sogar kostenlose Navi-Apps an. Wer zum Beispiel bei der Telekom einen iPhone-Vertrag abgeschlossen hat, erhält die App Navigon select Telekom Edition gratis.

Vor dem Kauf genau abwägen

Das Angebot ist also riesig. Man sollte sich zunächst genau überlegen, für welche Zwecke man das Navi vor allem benötigt und welche Funktionen unbedingt an Bord sein sollten. Muss es wirklich das Kartenmaterial für ganz Europa sein? Sind besonders realistische, dreidimensionale Ansichten der Strecke vonnöten? Und vielleicht tut es ja auch App fürs Smartphone, das spart den Kauf eines Extrageräts. Orientierung bieten Test von Fachleuten auf Internetseiten wie chip.de, computerbild.de und navigogo.de. Bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter helfen dann Online-Preisvergleiche wie zum Beispiel billiger.de.





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